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Benefizpartner der 5. Golf-Trophy

23.04.2010 | 14:19 Uhr

Am Samstag, den 15. Mai 2010 startete die 5. Thüringer Golf-Trophy mit ihrem Auftaktturnier beim Golfclub Weimar/Jena in Münchenroda. Die inzwischen schon traditionelle Turnierserie, an der im letzten Jahr 64 Teilnehmern von 12 Golfclubs aus Deutschland und der Schweiz teilnahmen, besteht aus 10 Turnieren. Idee und Gründung der Golf-Trophy gehen auf Gerold von Stummberg zurück, der sich dafür eingesetzt hatte, dass nicht nur der Golfsport in Thüringen bekannter gemacht wird, sondern mit jedem Turnier der Golf-Trophy auch Gutes getan wird.

Wie schon 2009 wurde die Thüringische Krebsgesellschaft e.V. auch in diesem Jahr wieder eingeladen, sich den Teilnehmern des Turniers zu präsentieren. Als Benefizpartner werden wir beim Eröffnungsturnier auf dem Golfplatz Münchenroda dabei sein und unsere Arbeit und unsere Angebote z.B. zur psychosozialen Beratung Krebskranker und deren Angehöriger vorstellen. Die Golftrophy ist damit auch in diesem Jahr wieder ein wichtiges Projekt in der Öffentlichkeitsarbeit der Thüringischen Krebsgesellschaft.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Sommer, Sonne, Sonnenschutz – vermeidbare Hautkrebsrisiken ausschalten (20.07.2014)

Für alle Sommerfans, die Sonne gut geschützt genießen möchten, stellt der Krebsinformationsdienst neues Informationsmaterial zu den Themen UV-Schutz und Hautkrebs-Früherkennung zur Verfügung. Krebspatienten können sich über den richtigen Umgang mit Sonne während und kurz nach einer Therapie informieren. Weiterlesen …

Lebensmittelkeim im Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs (19.07.2014)

Ein Darmkeim, der eigentlich Lebensmittelvergiftungen auslöst, könnte zukünftig in der Krebstherapie eingesetzt werden: Das Bakterium Clostridium perfringens sondert einen Giftstoff ab, die Hülle von Tumorzellen durchlöchert und diese so zerstört. Berliner Wissenschaftler untersuchen derzeit die Wirksamkeit des Bakteriengiftes gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 240.000 Euro. Weiterlesen …

Gerüstet für die Invasion (18.07.2014)

Wenn Krebszellen die Haftung an den Untergrund verlieren, kommt es vor, dass sie aktiv in die Nachbarzellen einwandern. Dieses Phänomen wurde erst vor wenigen Jahren erstmals beschrieben und als Entosis bezeichnet. „Eine solche Zell-in-Zell-Invasion kann die Anzahl der Chromosomen in der aufnehmenden Zelle verändern und eine Tumorausbreitung fördern“, erläutert Seniorautor Grosse, der das Pharmakologische Institut am Marburger Fachbereich Medizin leitet. Weiterlesen …

Schlechte Prognose bei Leukämie-Patienten mit Trisomie 13 (17.07.2014)

Ein zusätzliches Chromosom 13 bei der Akuten Myeloischen Leukämie geht mit einem sehr ungünstigen Krankheitsverlauf einher und zeigt in der Regel ein einzigartiges Mutationsprofil. Dies entdeckten Forscher einer klinischen Kooperationsgruppe des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der LMU im Rahmen von umfassenden genetischen Untersuchungen an Leukämie-Patienten in einer deutschlandweiten Studie. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ‚Blood’ veröffentlicht. Weiterlesen …

Neues Verfahren macht geringste Mengen genetischen Materials lesbar (16.07.2014)

Heidelberger Wissenschaftler haben eine hochempfindliche und schnelle Methode entwickelt, um Bruchstücke von Erbinformation z.B. aus Blutplasma zu filtern und auszuwerten. Das innovative Verfahren kann in Zukunft die Krebsdiagnostik verfeinern und die Früherkennung von Metastasen verbessern. Weiterlesen …

Tumorwirkstoff geht in präklinische Entwicklung (15.07.2014)

Bei der Behandlung von metastasierenden Tumorarten besteht dringender medizinischer Bedarf. Beim oft spät erkannten Bauchspeicheldrüsenkrebs, einer der aggressivsten Krebsformen, versterben 95 Prozent der Patienten innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose. Die KIT-Ausgründung amcure entwickelt Tumortherapeutika, die diese Rate senken könnten. Weiterlesen …

Neue Technologie für die Diagnose von Krebszellen entwickelt (14.07.2014)

Welche Therapie KrebspatientInnen erhalten, hängt heutzutage vom geschulten Auge der PathologInnen ab. Kranke Organe und Gewebe bis ins Detail unterm Mikroskop zu untersuchen, gehört zu den Aufgaben dieser FachärztInnen. Menschliche Urteile unterliegen jedoch naturgemäß gewissen Schwankungen. Weiterlesen …

Bluttest zur Erkennung von Darmpolypen: Experten raten von Einsatz ab (13.07.2014)

Die Zeitschrift "Journal of Translational Medicine" publizierte vor einigen Monaten einen Artikel, an dessen Erstellung auch Wissenschaftler der Universität Leipzig beteiligt waren. Darin geht es um einen Bluttest zur Erkennung von Darmpolypen, der von der Leipziger Firma Indago GmbH angeboten wird. Auch das Magazin "Der Spiegel" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (29/2014) darüber. Weiterlesen …

Spinat unter Druck (12.07.2014)

Fünf Mal am Tag eine Handvoll, so heißt die Empfehlung für den Verzehr von Obst und Gemüse. Voller Nähr- und Mineralstoffe steckt die pflanzliche Nahrung und enthält noch dazu jede Menge Vitamine. Sie liefert unserem Körper nicht nur Energie, sondern wirkt sich auch in vielerlei Hinsicht positiv auf die Gesundheit aus. Weiterlesen …

Männer brauchen mehr: Höhere Antikörper-Dosierung steigert Heilungschancen bei älteren Männern (11.07.2014)

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Leitung von Professor Dr. Michael Pfreundschuh konnten zeigen, dass beim aggressiven B-Zell-Lymphom eine höhere Dosierung des monoklonalen Antikörpers Rituximab (MabThera) zu besseren Heilungschancen für ältere Männer führt. Weiterlesen …

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