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Benefizpartner der 5. Golf-Trophy

23.04.2010 | 14:19 Uhr

Am Samstag, den 15. Mai 2010 startete die 5. Thüringer Golf-Trophy mit ihrem Auftaktturnier beim Golfclub Weimar/Jena in Münchenroda. Die inzwischen schon traditionelle Turnierserie, an der im letzten Jahr 64 Teilnehmern von 12 Golfclubs aus Deutschland und der Schweiz teilnahmen, besteht aus 10 Turnieren. Idee und Gründung der Golf-Trophy gehen auf Gerold von Stummberg zurück, der sich dafür eingesetzt hatte, dass nicht nur der Golfsport in Thüringen bekannter gemacht wird, sondern mit jedem Turnier der Golf-Trophy auch Gutes getan wird.

Wie schon 2009 wurde die Thüringische Krebsgesellschaft e.V. auch in diesem Jahr wieder eingeladen, sich den Teilnehmern des Turniers zu präsentieren. Als Benefizpartner werden wir beim Eröffnungsturnier auf dem Golfplatz Münchenroda dabei sein und unsere Arbeit und unsere Angebote z.B. zur psychosozialen Beratung Krebskranker und deren Angehöriger vorstellen. Die Golftrophy ist damit auch in diesem Jahr wieder ein wichtiges Projekt in der Öffentlichkeitsarbeit der Thüringischen Krebsgesellschaft.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Chlamydien-Infektion begünstigt Prozesse der Krebsentstehung (17.11.2014)

Infektionen mit den sexuell übertragenen Bakterien Chlamydia trachomatis bleiben oft unbemerkt. Die Erreger gelten nicht nur als häufigste Ursache weiblicher Unfruchtbarkeit; sie stehen auch im Verdacht, das Risiko einer Erkrankung an Unterleibskrebs zu erhöhen. Ein Forscherteam am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin hat nun den Abbau eines wichtigen körpereigenen Schutzfaktors im Verlauf einer Chlamydien-Infektion beobachtet. Weiterlesen …

Spezialist für mikroskopische Bildanalyse (16.11.2014)

An der Friedrich-Schiller-Universität Jena wird eine neue Professur für mikroskopische Bildanalyse eingerichtet. Die Carl-Zeiss-Stiftung hat einen entsprechenden Förderantrag gerade bewilligt. Hauptaufgabe der neuen Professur wird es sein, Methoden zur detaillierten Analyse von mikroskopischen Bilddaten zu entwickeln und Wissenschaftler von Universität und Universitätsklinikum – insbesondere aus den Bereichen Medizin, Chemie und Biologie – gezielt zu unterstützen. Weiterlesen …

Doppelsignal aktiviert Killerzellen (15.11.2014)

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum fanden heraus, dass natürliche Killerzellen mindestens zwei Signale brauchen, um Zytomegalieviren bekämpfen zu können. Das Ergebnis könnte dazu beitragen, diese Viren gezielter zu behandeln, die besonders für Leukämiepatienten nach Knochenmarkstransplantationen bedrohlich sind. Weiterlesen …

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Radiotherapie kann Patientinnen schmerzhaftes Lymphödem ersparen (13.11.2014)

Bei Brustkrebspatientinnen untersuchen behandelnde Ärzte immer auch, ob die Lymphknoten in der Achselhöhle befallen sind. Ist das der Fall, werden diese operativ entfernt. Eine Folgewirkung der Operation kann sein, dass sich Lymphflüssigkeit staut und der Arm schmerzhaft anschwillt. Weiterlesen …

Richtfest auf Thüringens größter Baustelle: Neubau der Uniklinik Jena geht in die nächste Phase (12.11.2014)

Richtfest auf Thüringens größter Baustelle: Rund 13 Monate nach der Grundsteinlegung konnte das Universitätsklinikum Jena (UKJ) gestern mit dem Richtfest für den zweiten Bauabschnitt des Klinikums am Standort in Jena-Lobeda die erste große Bauphase abschließen. Die José Carreras Leukämie-Stiftung fördert eine neue Station für Stammzelltransplantationen am UKJ mit einer Million Euro. Weiterlesen …

Biologisch abbaubare Silizium-Nanopartikel: Neue Wege in der Therapie und Diagnostik (11.11.2014)

Bislang ist der Einsatz von vielen Halbleiter-Nanoteilchen im menschlichen Körper aufgrund ihrer hohen Toxizität gescheitert. Wissenschaftler des Leibniz-Institutes für Photonische Technologien (IPHT) konnten ganz aktuell nachweisen, dass Silizium-Nanopartikel biologisch abbaubar sind. Damit eröffnen sich neue Anwendungsfelder in der Medizin – beispielweise in der Therapie und Diagnose von Krebs. Weiterlesen …

Rezepte einreichen für Koch-Show beim Gesundheitstag (10.11.2014)

Am 22. November veranstalten die Friedrich-Schiller-Universität Jena und ihr Klinikum, erstmals unterstützt vom Jenaer Bündnis für Familie, den 5. Gesundheitstag. Eingeladen sind sowohl die Angehörigen der beiden Institutionen als auch die interessierte Öffentlichkeit, der Eintritt ist wie immer frei. Den Gästen wird von 10-14 Uhr auf dem Uni-Campus (Carl-Zeiß-Str. 3) unter dem diesjährigen Motto „Gesund leben – Familie im Fokus“ viel geboten. Weiterlesen …

Europäisches Projekt zu Blutkrebs: Medizin-Informatiker erhalten 400.000 Euro Förderung (09.11.2014)

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des münsterschen Instituts für Medizinische Informatik arbeitet an einem Verfahren, mit dem schon bei der Diagnose das Leukämierisiko von Patienten mit Myelodysplastischem Syndrom festgestellt und die Therapie individuell angepasst werden kann. Für ihr Projekt erhalten die Wissenschaftler über eine Million Euro Förderung von der Europäischen Union. Weiterlesen …

Heller Hautkrebs soll als Berufskrankheit anerkannt werden (08.11.2014)

Ab Januar 2015 soll Hautkrebs in Deutschland als Berufskrankheit anerkannt werden. „Beim hellen Hautkrebs handelt es sich um die häufigste Krebserkrankung der Haut in Deutschland“, so Prof. Dr. Peter Elsner, Leiter des Hauttumorzentrums am Universitätstumorzentrum Jena und Direktor der Klinik für Hautkrankheiten am Uniklinikum Jena (UKJ). Besonders gefährdet sind die rund 2,5 bis 3 Millionen Menschen, die regelmäßig im Freien arbeiten – wie Landwirte, Gärtner und Bauarbeiter. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 17.11.2014 Seitenanfang