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Benefizpartner der 5. Golf-Trophy

23.04.2010 | 14:19 Uhr

Am Samstag, den 15. Mai 2010 startete die 5. Thüringer Golf-Trophy mit ihrem Auftaktturnier beim Golfclub Weimar/Jena in Münchenroda. Die inzwischen schon traditionelle Turnierserie, an der im letzten Jahr 64 Teilnehmern von 12 Golfclubs aus Deutschland und der Schweiz teilnahmen, besteht aus 10 Turnieren. Idee und Gründung der Golf-Trophy gehen auf Gerold von Stummberg zurück, der sich dafür eingesetzt hatte, dass nicht nur der Golfsport in Thüringen bekannter gemacht wird, sondern mit jedem Turnier der Golf-Trophy auch Gutes getan wird.

Wie schon 2009 wurde die Thüringische Krebsgesellschaft e.V. auch in diesem Jahr wieder eingeladen, sich den Teilnehmern des Turniers zu präsentieren. Als Benefizpartner werden wir beim Eröffnungsturnier auf dem Golfplatz Münchenroda dabei sein und unsere Arbeit und unsere Angebote z.B. zur psychosozialen Beratung Krebskranker und deren Angehöriger vorstellen. Die Golftrophy ist damit auch in diesem Jahr wieder ein wichtiges Projekt in der Öffentlichkeitsarbeit der Thüringischen Krebsgesellschaft.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Über 100 Lymphdrüsenkrebs-Neudiagnosen pro Jahr am UKJ (09.10.2014)

Schlappheit, Gewichtsverlust und Nachtschweiß gepaart mit einer auffallenden Infektionsneigung, Fieber und anhaltend geschwollenen Lymphknoten – so beginnt häufig eine bösartige Erkrankung des Lymphsystems. Die Diagnose Lymphdrüsenkrebs trifft in Deutschland pro Jahr etwa 15 von 100.000 Menschen, wobei Männer häufiger als Frauen erkranken. Allein am Universitätsklinikum Jena wird jährlich bei rund 110 Menschen ein sogenanntes malignes Lymphom diagnostiziert. Das UKJ gehört zu den auf Diagnostik und Behandlung dieser Krebsart spezialisierten Kliniken. Anlaufstelle für Erkrankte ist die Klinik für Innere Medizin II mit ihrem Konsultationszentrum für maligne (bösartige) Lymphome. Weiterlesen …

Sehen, wenn Zellprozesse aus dem Ruder laufen (04.10.2014)

Fehlfunktionen von Zellen und Organen entdecken, bevor diese zu krankhaften anatomischen Veränderungen und ernsthaften Beschwerden führen – die Verfahren der molekularen Bildgebung können so eine frühere Diagnose und erfolgreichere Therapie ermöglichen. Mit Hilfe intelligenter Kontrastmittel und Markersubstanzen rüsten Wissenschaftler die klassischen medizinischen Bildgebungsverfahren wie CT oder Ultraschall auf, um den Stoffwechsel der Zellen unmittelbar verfolgen zu können. Weiterlesen …

Telomere und Telomerase: Nobelpreisträgerin am Leibniz-Institut für Altersforschung zu Gast (01.10.2014)

In dem Vortrag „Factors associated with variations in maintenance of telomeres in vivo in humans“, zu dem alle Wissenschaftler des Beutenberg-Campus Jena eingeladen waren, erläuterte Blackburn, welche Faktoren die Länge und den Telomere-Erhalt beeinflussen. „Besonders beeindruckt haben mich die Ergebnisse, wie stark die Verkürzung der Telomere mit einem erhöhten Krankheitsrisiko für beispielsweise Demenz, Diabetes und Krebs korreliert. Das indiziert, dass verschiedene Formen von Stress die biologische Alterung beschleunigen“, schlussfolgert Prof. Rudolph. Weiterlesen …

Uniklinik Jena zählt erneut zu "Deutschlands besten Kliniken" (22.09.2014)

Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) zählt erneut zu „Deutschlands besten Kliniken“. Spezielle Empfehlungen gibt der bundesweite Klinikvergleich für folgende Krankheitsbilder bzw. Fachbereiche in der Patientenversorgung am UKJ: Brustkrebs, Diabetes, Herzchirurgie, Kardiologie, Strahlentherapie (Krebsmedizin), Risikogeburten, Angststörungen, Depression und Zwangsstörungen. Weiterlesen …

Hepatitis C Virus Proteine im Weltall (21.09.2014)

Mit ihrem Projekt „Egypt Against Hepatitis C Virus“ haben zwei ägyptische Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) den US-Wettbewerb „International Space Station (ISS) Research Competition“ gewonnen. Als Preis wird die ISS-Crew das Forschungsvorhaben der beiden Wissenschaftler kostenlos auf der Internationalen Raumstation durchführen. Das Virus greift die Leber an und kann massive Schäden verursachen bis hin zu Krebs oder Organversagen. Weiterlesen …

Schnellere und genauere Identifizierung von Medikamenten, die allergische Reaktionen verursachen (20.09.2014)

Die Verwendung von Medikamenten stellt ein zentrales Element bei der Behandlung vieler Krankheiten dar. Für einige Patienten kann diese Verwendung jedoch schädliche Auswirkungen haben, darunter arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (CADR), eine häufige Form allergischer Hautkrankheiten, die ihre Lebensqualität erheblich einschränken kann. Die Diagnose von CADR könnte nun erheblich verbessert werden. Weiterlesen …

Neues Forschungsprojekt: Früherkennung bei familiärem Darmkrebs (19.09.2014)

In den kommenden anderthalb Jahren wird am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig eine Analyse umfangreicher Patientendaten neue Erkenntnisse zum erblichen Darmkrebs liefern. Ziel des Projektes ist es, die Darmkrebsfrüherkennung bei Patienten mit hohem Erkrankungsrisiko zu verbessern. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 550.000 Euro. Weiterlesen …

Neuroonkologie: mit neuen Methoden gegen Glioblastome (18.09.2014)

Jedes Jahr wird bei 7000 Menschen in Deutschland ein bösartiger primärer Hirntumor diagnostiziert, Tendenz steigend. Diese Glioblastome sind äußerst aggressiv. Trotz intensiver Strahlen- und Chemotherapie sowie operativer Tumorentfernung sterben die meisten Patienten innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Diagnose. Weiterlesen …

8. Jenaer Lauf gegen Krebs am 2. Oktober (17.09.2014)

Jede achte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs. Das Interdisziplinäre Brustzentrum (IBZ) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) macht auf die Erkrankung aufmerksam und lädt im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober am 2. Oktober 2014 bereits zum achten Mal zum „Lauf gegen Krebs“ ein. Weiterlesen …

Durch Kombitherapie Tumorwachstum verzögern – mehr Überlebenszeit für Leberkrebspatienten (16.09.2014)

Wissenschaftlern am Universitätsklinikum Tübingen ist es gelungen, einen wichtigen Signalweg beim Wachstum von Lebertumoren zu identifizieren und zu blockieren und damit das Tumorwachstum signifikant zu verzögern. Leibniz-Preisträger Prof. Dr. med. Lars Zender und sein Team konnten zeigen, dass die Wirksamkeit des Leberkrebs-Medikamentes Sorafenib, die mit zunehmender Therapiedauer leider sinkt, durch die Blockade des neu identifizierten Genproduktes deutlich gesteigert und verlängert werden kann. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 12.12.2014 Seitenanfang