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Reizdarm ist kein Risiko für Darmkrebs

14.04.2010 | 11:55 Uhr

Eine Studie im American Journal of Gastroenterology zeigt, dass für Patienten mit einem Reizdarmsyndrom kein erhöhtes Risiko für gut- oder bösartige Tumoren des Dickdarms besteht. Dazu hatten sich Betroffene gezielt einer Darmspiegelung (Koloskopie) unterzogen. Beschwerden, die mit einem Reizdarmsyndrom in Verbindung stehen, stellen demnach kein Anzeichen für eine ernsthaftere Erkrankung dar.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Physik und Medizin Hand in Hand (30.08.2014)

Ein Forschungsprojekt, das zum Ziel hat, die individuelle Therapie von Patienten mit neuroendokrinen Tumoren durch eine optimierte Behandlungsplanung zu verbessern, wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 433.000 Euro gefördert. Im Rahmen des Projektes entwickeln Medizinphysiker aus Mannheim und Ulm mathematische Modelle, mit denen sie simulieren, wie sich ein Therapeutikum im Körper eines Patienten verhalten wird. Weiterlesen …

Von Stammzellen und Nanokapseln - Kulturstadt Weimar trifft auf organische Chemie (29.08.2014)

Professor Dr. Helma Wennemers, ETH Zürich, berichtet in ihrem Vortrag „Bioinspired Chemistry with Peptides“ über ihre Forschung, Makromoleküle durch kleinere Peptide mit den gleichen Funktionen zu ersetzen. Sie untersucht, ob speziell nachempfundene Peptide, die lediglich aus etwa hundert Aminosäuren bestehen, als Katalysatoren, als Grundstrukturen für die kontrollierte Anlagerung von Metall-Nanopartikeln oder als Vektoren zur Tumordetektion statt der umständlich großen Peptide verwendet werden können. Weiterlesen …

Pro und Contra der Sterbehilfe (28.08.2014)

In Deutschland ist die Sterbehilfedebatte neu entfacht. Spektakuläre Suizide, der stete Suizidtourismus in die Schweiz, der Ruf nach Autonomie und Würde im Sterben befeuern die fachlichen und politischen Gespräche. Im Herbst wird sich der Bundestag damit befassen. Die Erregungs- und Empörungsbereitschaft bei allen Diskutanten ist groß. Der Leiter des Ethikkomitees am SRH Wald-Klinikum Gera, Dr. Lars-Olaf Felthöfer, hat den bekannten Publizisten Prof. Dr. Andreas Heller aus Wien für eine öffentliche Diskussion am 2014 zum Thema Sterbehilfe am 3. September 2014 nach Gera eingeladen. Weiterlesen …

Ein Krebs – viele Tumoren (27.08.2014)

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum untersuchten bei Prostatakrebs simultan die genetische und epigenetische Entwicklung der Tumoren. Dazu analysierten sie in einem parallelen Ansatz das Erbgut und die DNA-Methylierung verschiedener Gewebeproben eines Tumors und seiner Metastasen. Beide Prozesse bilden übereinstimmend die komplizierte Zusammensetzung fortgeschrittener Tumoren aus zahlreichen verschiedenen Tochter-Klonen ab. Weiterlesen …

Wenn harmlose Schimmelpilze zur Gefahr werden (26.08.2014)

Patienten mit Autoimmun- bzw. Tumorerkrankungen oder chronischen Entzündungen können heute dank der Fortschritte der Medizin oftmals sehr wirksam behandelt werden. Moderne Therapieverfahren beeinträchtigen jedoch nach wie vor das Immunsystem, die Patienten werden anfällig für Infektionen durch ansonsten harmlose Umweltkeime. Weiterlesen …

Radioaktiver Marker macht Nanopartikel im Körper sichtbar (25.08.2014)

Immer häufiger werden in der Medizin Nanopartikel eingesetzt, beispielsweise in der Therapie von Tumoren. Im Körper eines Patienten sind diese aber nur schwer nachzuverfolgen. Ein neuer Marker macht die Partikel nun über einen längeren Zeitraum sichtbar, was in Zukunft zu einer verbesserten Patientenversorgung führen soll. Weiterlesen …

Stammzellen des Thymus entdeckt (24.08.2014)

Die meisten Menschen wissen nichts von der Existenz des kleinen, hinter dem Brustbein gelegenen Organs. Jedoch käme ohne den Thymus keine Immunabwehr zustande und unser Körper wäre Viren und Bakterien schutzlos ausgeliefert. Im Thymus „lernen“ die aus dem Knochenmark eingewanderten T-Zellen des Immunsystems „fremd" (wird attackiert) von „selbst" (wird toleriert) zu unterscheiden. Weiterlesen …

Jetzt ist es genug: Wie Gewebe ihre Größe kontrollieren (23.08.2014)

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben ein bisher unbekanntes System entdeckt, mit dem Zellen ihr Wachstum kontrollieren können. Dieser Mechanismus spielt während der Entwicklung eine wichtige Rolle. Wird er außer Kraft gesetzt, kann Krebs entstehen. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler um Aurelio Teleman gemeinsam mit Kollegen um Kent Duncan vom Uniklinikum Hamburg-Eppendorf in der Zeitschrift Nature veröffentlicht. Weiterlesen …

Ab 1. Januar 2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte (22.08.2014)

Ab dem 1. Januar 2015 gilt ausschließlich die elektronische Gesundheitskarte (eGK) als Berechtigungsnachweis für die Inanspruchnahme von Leistungen. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband geeinigt. Die „alte“ Krankenversichertenkarte (KVK) kann noch bis Ende dieses Jahres verwendet werden. Danach verliert sie definitiv ihre Gültigkeit – unabhängig von dem aufgedruckten Datum. Weiterlesen …

Weder gesund noch krank? (21.08.2014)

Als sich die Schauspielerin Angelina Jolie im vergangenen Jahr beide Brüste abnehmen ließ, rief das ein großes Medienecho hervor: Jolie war nicht an Krebs erkrankt, warum also dieser radikale Schritt? Wie wahrscheinlich es ist, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens an einer bestimmten Krankheit leiden wird, lässt sich dank moderner Medizin inzwischen berechnen. Doch gilt dieser Mensch bereits dann als krank, auch wenn die Krankheit noch gar nicht ausgebrochen ist? Wie beurteilen Krankenversicherungen solche Vorhersagen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ab sofort ein bundesweites Forschungsvorhaben unter Leitung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Weiterlesen …

Letzte Änderung: 21.10.2014 Seitenanfang