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Reizdarm ist kein Risiko für Darmkrebs

14.04.2010 | 11:55 Uhr

Eine Studie im American Journal of Gastroenterology zeigt, dass für Patienten mit einem Reizdarmsyndrom kein erhöhtes Risiko für gut- oder bösartige Tumoren des Dickdarms besteht. Dazu hatten sich Betroffene gezielt einer Darmspiegelung (Koloskopie) unterzogen. Beschwerden, die mit einem Reizdarmsyndrom in Verbindung stehen, stellen demnach kein Anzeichen für eine ernsthaftere Erkrankung dar.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

DVD „Lungenkrebs“ hilft Patienten und Angehörigen (03.08.2014)

Obwohl Lungenkrebs die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland ist, kommt die Diagnose meist unerwartet. Für die rund 55.600 jährlich neu Betroffenen in Deutschland ist sie ein Schock, der das bisherige Leben und zukünftige Planungen auf den Kopf stellt. Um den Patienten und ihren Angehörigen Mut zu machen und ihnen Hoffnung zu geben, hat die Deutsche Krebshilfe in ihrer Reihe „Die blaue DVD“ nun den Patienten-Informationsfilm „Lungenkrebs“ veröffentlicht. Weiterlesen …

Gen BRCA2 öffnet neue Wege zur Krebstherapie (02.08.2014)

Italienische Forscher haben bisher unbekannte Aspekte zu dem im Zellkern der Eukaryoten enthaltenen Gen "Breast Cancer Susceptibilty Gene 2" (BRCA2) aufgedeckt. Beteiligt daran waren das Istituto di Biomembrane e Bioenergetica und das ebenfalls zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörende Istituto di Fisiologia Clinica. So könnten neue Ansätze zur pharmakologischen Behandlung von Tumoren gefunden werden. Weiterlesen …

Anti-Leukämie-Wirkstoff kurz vor der Markteinführung (01.08.2014)

Blinatumomab ist ein neuer Wirkstoff, der dem Immunsystem von Krebspatienten hilft, Tumorzellen zu erkennen und zu vernichten. Zu wesentlichen Teilen entwickelt und getestet wurde er am Universitätsklinikum Würzburg. Im Juli dieses Jahres hat der gentechnisch erzeugte Antikörper von der US-amerikanischen Zulassungsbehörde Food and Drug Administration die „Breakthrough Therapy Designation“ erhalten. Demnach ist damit zu rechnen, dass der Arzneistoff, der die Heilungschancen vor allem von Leukämiekranken erhöht, bald als reguläres Medikament auf den Markt kommt. Weiterlesen …

Seltene Tumore effektiv behandeln (31.07.2014)

Hierzulande erkranken etwa 100 000 Menschen jährlich an Tumoren im Magen-Darm-Bereich. Nur zwei Prozent davon erhalten die Diagnose GIST, kurz für Gastrointestinale Stromatumoren. Das Tückische: Diese sehr seltene Krebserkrankung bleibt in frühen Stadien oft unbemerkt, die Bindegewebstumoren entwickeln sich schleichend. Bei der Hälfte der Patienten haben sich bereits Metastasen gebildet, wenn die Erkrankung diagnostiziert wird. Weiterlesen …

Jenaer Onkologe erneut im Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (30.07.2014)

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II, Hämatologie und Internistische Onkologie, am Universitätsklinikum Jena (UKJ) ist erneut in den Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) gewählt worden. Als Vorsitzender der Thüringischen Krebsgesellschaft vertritt Prof. Hochhaus die 16 Landeskrebsgesellschaften im Vorstand der DKG. Weiterlesen …

Hirntumor: FAU-Mediziner erforschen Riskofaktoren einer lebenswichtigen Therapie (29.07.2014)

Cortison ist eine starke Waffe bei der Behandlung von Hirntumoren. Doch das Medikament muss mit großer Umsicht eingesetzt werden. Das haben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ergeben. Das Team um den Neuroonkologen Dr. Nicolai Savaskan hat herausgefunden, dass Cortison das Wachstum von Tumorzellen beschleunigen kann. Weiterlesen …

Müll-DNA nicht so nutzlos wie gedacht (28.07.2014)

Ein internationales Forscherteam fand heraus, dass die Teile des Erbguts, die bislang als "genetischer Müll" angesehen wurden, als Bauplan für Ribonukleinsäuren, RNA, dienen – ebenso wie die anderen Teile des Genoms. Diese "Müll-RNAs" sind keinesfalls unwichtig, sie scheinen an der Entstehung von Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt beteiligt zu sein. Weiterlesen …

IQWiG soll mit der Überarbeitung der Versicherteninformation beauftragt werden (27.07.2014)

Die Einladung und das Merkblatt zum Mammographie-Screening sollen vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) überarbeitet werden. Die Entscheidung zur Beauftragung stehe am 21. August 2014 auf der Tagesordnung des für die Richtlinien zur Krebsfrüherkennung zuständigen Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), teilte dieser in Berlin mit. Weiterlesen …

Stammzelleigenschaften von T-Zellen erstmals nachgewiesen (26.07.2014)

Erstmals haben Forscher in Deutschland und den USA nachgewiesen, dass bestimmte Zellen des Immunsystems, sogenannte zentrale T-Gedächtniszellen, alle wesentlichen Eigenschaften von adulten Gewebestammzellen aufweisen. Die Ergebnisse liefern starke experimentelle Hinweise darauf, dass die langfristige Wirksamkeit von T-Zell-Immuntherapien gegen Infektionen und Krebs durch die Verwendung spezifischer T-Zell-Untergruppen verbessert werden kann. Weiterlesen …

2. Pflegesymposium am UKJ am 17. September widmet sich onkologischer Pflege (25.07.2014)

Manchmal habe er sich gewünscht, nicht so viel zu wissen, sagt Michael Lienshöft. Bevor eine akute Leukämie ihn Anfang 2011 aus dem Berufsleben reißt, ist der heute 39-Jährige als Krankenpfleger tätig. Über seine Erfahrungen, als Patient mit dieser schweren Erkrankung am Universitätsklinikum Jena (UKJ) behandelt zu werden, spricht Michael Lienshöft beim zweiten Pflegesymposium „Wir tragen Verantwortung“ am 17. September. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 02.09.2014 Seitenanfang