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Reizdarm ist kein Risiko für Darmkrebs

14.04.2010 | 11:55 Uhr

Eine Studie im American Journal of Gastroenterology zeigt, dass für Patienten mit einem Reizdarmsyndrom kein erhöhtes Risiko für gut- oder bösartige Tumoren des Dickdarms besteht. Dazu hatten sich Betroffene gezielt einer Darmspiegelung (Koloskopie) unterzogen. Beschwerden, die mit einem Reizdarmsyndrom in Verbindung stehen, stellen demnach kein Anzeichen für eine ernsthaftere Erkrankung dar.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Doppelsignal aktiviert Killerzellen (15.11.2014)

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum fanden heraus, dass natürliche Killerzellen mindestens zwei Signale brauchen, um Zytomegalieviren bekämpfen zu können. Das Ergebnis könnte dazu beitragen, diese Viren gezielter zu behandeln, die besonders für Leukämiepatienten nach Knochenmarkstransplantationen bedrohlich sind. Weiterlesen …

Wenn der Blick zu oft zurückgeht - über komplizierte Trauerverläufe (14.11.2014)

Trauer ist dieser Tage wieder ein besonders beachtetes Thema, stehen doch der Volkstrauertag und der Totensonntag bevor. Die Leipziger Universitätsmedizin verfügt über einen in Deutschland wohl einzigartigen Studienbereich: die Trauerforschung. Weiterlesen …

Radiotherapie kann Patientinnen schmerzhaftes Lymphödem ersparen (13.11.2014)

Bei Brustkrebspatientinnen untersuchen behandelnde Ärzte immer auch, ob die Lymphknoten in der Achselhöhle befallen sind. Ist das der Fall, werden diese operativ entfernt. Eine Folgewirkung der Operation kann sein, dass sich Lymphflüssigkeit staut und der Arm schmerzhaft anschwillt. Weiterlesen …

Richtfest auf Thüringens größter Baustelle: Neubau der Uniklinik Jena geht in die nächste Phase (12.11.2014)

Richtfest auf Thüringens größter Baustelle: Rund 13 Monate nach der Grundsteinlegung konnte das Universitätsklinikum Jena (UKJ) gestern mit dem Richtfest für den zweiten Bauabschnitt des Klinikums am Standort in Jena-Lobeda die erste große Bauphase abschließen. Die José Carreras Leukämie-Stiftung fördert eine neue Station für Stammzelltransplantationen am UKJ mit einer Million Euro. Weiterlesen …

Biologisch abbaubare Silizium-Nanopartikel: Neue Wege in der Therapie und Diagnostik (11.11.2014)

Bislang ist der Einsatz von vielen Halbleiter-Nanoteilchen im menschlichen Körper aufgrund ihrer hohen Toxizität gescheitert. Wissenschaftler des Leibniz-Institutes für Photonische Technologien (IPHT) konnten ganz aktuell nachweisen, dass Silizium-Nanopartikel biologisch abbaubar sind. Damit eröffnen sich neue Anwendungsfelder in der Medizin – beispielweise in der Therapie und Diagnose von Krebs. Weiterlesen …

Rezepte einreichen für Koch-Show beim Gesundheitstag (10.11.2014)

Am 22. November veranstalten die Friedrich-Schiller-Universität Jena und ihr Klinikum, erstmals unterstützt vom Jenaer Bündnis für Familie, den 5. Gesundheitstag. Eingeladen sind sowohl die Angehörigen der beiden Institutionen als auch die interessierte Öffentlichkeit, der Eintritt ist wie immer frei. Den Gästen wird von 10-14 Uhr auf dem Uni-Campus (Carl-Zeiß-Str. 3) unter dem diesjährigen Motto „Gesund leben – Familie im Fokus“ viel geboten. Weiterlesen …

Europäisches Projekt zu Blutkrebs: Medizin-Informatiker erhalten 400.000 Euro Förderung (09.11.2014)

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des münsterschen Instituts für Medizinische Informatik arbeitet an einem Verfahren, mit dem schon bei der Diagnose das Leukämierisiko von Patienten mit Myelodysplastischem Syndrom festgestellt und die Therapie individuell angepasst werden kann. Für ihr Projekt erhalten die Wissenschaftler über eine Million Euro Förderung von der Europäischen Union. Weiterlesen …

Heller Hautkrebs soll als Berufskrankheit anerkannt werden (08.11.2014)

Ab Januar 2015 soll Hautkrebs in Deutschland als Berufskrankheit anerkannt werden. „Beim hellen Hautkrebs handelt es sich um die häufigste Krebserkrankung der Haut in Deutschland“, so Prof. Dr. Peter Elsner, Leiter des Hauttumorzentrums am Universitätstumorzentrum Jena und Direktor der Klinik für Hautkrankheiten am Uniklinikum Jena (UKJ). Besonders gefährdet sind die rund 2,5 bis 3 Millionen Menschen, die regelmäßig im Freien arbeiten – wie Landwirte, Gärtner und Bauarbeiter. Weiterlesen …

Kleinste Vehikel für die Medizin (07.11.2014)

Mikro- oder gar Nano-Roboter könnten im menschlichen Organismus künftig einmal medizinische Dienste verrichten. Diesem Ziel sind Forscher, unter anderem vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, nun einige Schritte näher gekommen. Es ist ihnen nämlich gelungen, Schwimmkörper zu konstruieren, die erstmals gleich zweierlei erfüllen: Sie wären klein genug für einen Einsatz in Körperflüssigkeiten oder sogar in einzelnen Körperzellen. Und sie sind so gebaut, dass sie sich in Flüssigkeiten durch ihre eigene Bewegung selbstständig fortbewegen könnten. Weiterlesen …

Hohe Entzündungs- und Insulinwerte weisen auf erhöhtes Leberkrebsrisiko hin (06.11.2014)

Wie eine große Langzeitbeobachtungs-Studie (EPIC*) zeigt, weisen erhöhte Blutwerte von vier Biomarkern auf ein erhöhtes Leberkrebsrisiko hin und zwar unabhängig von bislang bekannten Risikofaktoren. Zu den Biomarkern zählen u. a. Entzündungsmarker wie Interleukin-6 und ein hoher Insulinspiegel. Das Wissenschaftlerteam um Krasimira Aleksandrova und Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) sowie Tobias Pischon vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), veröffentlichte seine Ergebnisse kürzlich in der Fachzeitschrift Hepatology (Aleksandrova 2014; 60:858-871). Weiterlesen …

Letzte Änderung: 13.04.2015 Seitenanfang