Beratungstelefon

03641 / 336988

Rückruf hier anmelden!
Helfen Sie mit Spenden!

Unsere Psychosozialen Beratungsstellen in Eisenach und Weimar werden mit freundlicher Unterstützung der Sparda-Bank realisiert.

Logo Sparda-Bank

Reizdarm ist kein Risiko für Darmkrebs

14.04.2010 | 11:55 Uhr

Eine Studie im American Journal of Gastroenterology zeigt, dass für Patienten mit einem Reizdarmsyndrom kein erhöhtes Risiko für gut- oder bösartige Tumoren des Dickdarms besteht. Dazu hatten sich Betroffene gezielt einer Darmspiegelung (Koloskopie) unterzogen. Beschwerden, die mit einem Reizdarmsyndrom in Verbindung stehen, stellen demnach kein Anzeichen für eine ernsthaftere Erkrankung dar.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

Zurück

Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Gemeinnützige Gesundheitsprojekte mit Vorbildfunktion (02.09.2014)

Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort können sich gemeinnützige Projekte aus dem Gesundheitsbereich für den "Aspirin Sozialpreis 2015" bewerben. Bereits zum sechsten Mal zeichnet die Bayer Cares Foundation unter dem Motto "Hilfe, die wirkt" Initiativen aus, die mit vorbildlichen Ideen wertvolle Beiträge für ein intaktes Gesundheitssystem leisten. Willkommen sind Bewerbungen aus allen Bereichen der sozialen Gesundheit - von der Vorsorge und Aufklärung, über die Therapie, bis hin zur Betreuung und Nachsorge. Weiterlesen …

Neue Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (01.09.2014)

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre neuen Impfempfehlungen im Epidemiologischen Bulletin Ausgabe 34/2014 veröffentlicht. Wichtigste Änderung ist die Herabsetzung des Impfalters für die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV). Ab sofort sollen Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren (statt bisher 12 bis 17 Jahren) die HPV-Impfung bekommen. Außerdem wurden die Empfehlungen zur Pneumokokken-Impfung überarbeitet, die jetzt z.B. auch für Cochlea-Implantat-Träger empfohlen wird. Weiterlesen …

Künstliche Zellen: Wie weit wollen wir gehen? (31.08.2014)

Früher ging es in der Biologie vor allem darum, zu beobachten und zu beschreiben. Die noch junge Disziplin der Synthetischen Biologie geht deutlich weiter: Im Verbundprojekt „MaxSyn-Bio“ forschen neun deutsche Max-Planck-Institute daran, völlig neue Zellen mit bestimmten Eigenschaften im Labor herzustellen. Wie steht die Öffentlichkeit zu dieser Forschung und welche Herausforderungen für das Verständnis von Leben und Natur sowie welche Chancen und Risiken sind hiermit verbunden? Weiterlesen …

Physik und Medizin Hand in Hand (30.08.2014)

Ein Forschungsprojekt, das zum Ziel hat, die individuelle Therapie von Patienten mit neuroendokrinen Tumoren durch eine optimierte Behandlungsplanung zu verbessern, wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit 433.000 Euro gefördert. Im Rahmen des Projektes entwickeln Medizinphysiker aus Mannheim und Ulm mathematische Modelle, mit denen sie simulieren, wie sich ein Therapeutikum im Körper eines Patienten verhalten wird. Weiterlesen …

Von Stammzellen und Nanokapseln - Kulturstadt Weimar trifft auf organische Chemie (29.08.2014)

Professor Dr. Helma Wennemers, ETH Zürich, berichtet in ihrem Vortrag „Bioinspired Chemistry with Peptides“ über ihre Forschung, Makromoleküle durch kleinere Peptide mit den gleichen Funktionen zu ersetzen. Sie untersucht, ob speziell nachempfundene Peptide, die lediglich aus etwa hundert Aminosäuren bestehen, als Katalysatoren, als Grundstrukturen für die kontrollierte Anlagerung von Metall-Nanopartikeln oder als Vektoren zur Tumordetektion statt der umständlich großen Peptide verwendet werden können. Weiterlesen …

Pro und Contra der Sterbehilfe (28.08.2014)

In Deutschland ist die Sterbehilfedebatte neu entfacht. Spektakuläre Suizide, der stete Suizidtourismus in die Schweiz, der Ruf nach Autonomie und Würde im Sterben befeuern die fachlichen und politischen Gespräche. Im Herbst wird sich der Bundestag damit befassen. Die Erregungs- und Empörungsbereitschaft bei allen Diskutanten ist groß. Der Leiter des Ethikkomitees am SRH Wald-Klinikum Gera, Dr. Lars-Olaf Felthöfer, hat den bekannten Publizisten Prof. Dr. Andreas Heller aus Wien für eine öffentliche Diskussion am 2014 zum Thema Sterbehilfe am 3. September 2014 nach Gera eingeladen. Weiterlesen …

Ein Krebs – viele Tumoren (27.08.2014)

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum untersuchten bei Prostatakrebs simultan die genetische und epigenetische Entwicklung der Tumoren. Dazu analysierten sie in einem parallelen Ansatz das Erbgut und die DNA-Methylierung verschiedener Gewebeproben eines Tumors und seiner Metastasen. Beide Prozesse bilden übereinstimmend die komplizierte Zusammensetzung fortgeschrittener Tumoren aus zahlreichen verschiedenen Tochter-Klonen ab. Weiterlesen …

Wenn harmlose Schimmelpilze zur Gefahr werden (26.08.2014)

Patienten mit Autoimmun- bzw. Tumorerkrankungen oder chronischen Entzündungen können heute dank der Fortschritte der Medizin oftmals sehr wirksam behandelt werden. Moderne Therapieverfahren beeinträchtigen jedoch nach wie vor das Immunsystem, die Patienten werden anfällig für Infektionen durch ansonsten harmlose Umweltkeime. Weiterlesen …

Radioaktiver Marker macht Nanopartikel im Körper sichtbar (25.08.2014)

Immer häufiger werden in der Medizin Nanopartikel eingesetzt, beispielsweise in der Therapie von Tumoren. Im Körper eines Patienten sind diese aber nur schwer nachzuverfolgen. Ein neuer Marker macht die Partikel nun über einen längeren Zeitraum sichtbar, was in Zukunft zu einer verbesserten Patientenversorgung führen soll. Weiterlesen …

Stammzellen des Thymus entdeckt (24.08.2014)

Die meisten Menschen wissen nichts von der Existenz des kleinen, hinter dem Brustbein gelegenen Organs. Jedoch käme ohne den Thymus keine Immunabwehr zustande und unser Körper wäre Viren und Bakterien schutzlos ausgeliefert. Im Thymus „lernen“ die aus dem Knochenmark eingewanderten T-Zellen des Immunsystems „fremd" (wird attackiert) von „selbst" (wird toleriert) zu unterscheiden. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 29.10.2014 Seitenanfang