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Tumorzentrum Jena hat neuen Vorsitz

21.05.2010 | 13:07 Uhr

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena, ist zum neuen Vorsitzenden des Vorstandes gewählt worden. Der Onkologe löst damit den bisherigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Utz Settmacher, Direktor der Klinik für Allgemeine- und Viszerale Chirurgie ab. Prof. Hochhaus leitet bereits seit Sommer 2009 die Abteilung Hämatologie/Internistische Onkologie der Klinik für Innere Medizin II.

Das UniversitätsTumorCentrum Jena bündelt die onkologische Kompetenz am Universitätsklinikum Jena. Es hat die Zielsetzung, ein zentraler Anlaufpunkt insbesondere bei schwierigen Krebserkrankungen sowohl für Ärzte als auch Patienten zu sein. Das Zentrum arbeitet eng mit allen an der Behandlung von Tumorpatienten beteiligten Fachbereichen und Disziplinen innerhalb des Klinikums zusammen.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Neues Kooperationsprojekt zu Ernährung, Gesundheit und sozialer Ordnung (21.12.2014)

Mit bis zu einer Million Euro unterstützt die VolkswagenStiftung in der Kategorie "Schlüsselthemen" bis 2018 ein Kooperationsprojekt der Universitäten Erfurt, Leipzig, München und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf unter dem Titel "Ernährung, Gesundheit und soziale Ordnung in der Moderne: Deutschland und die USA im Vergleich". Weiterlesen …

Neue Wege verbessern Wirksamkeit von Antikörpertherapien (20.12.2014)

Die Behandlungsmöglichkeiten für Krebserkrankungen umfassen Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie. In den letzten Jahren konnte dieses Arsenal durch die erfolgreiche Einführung sogenannter zielgerichteter Tumormedikamente wie beispielsweise den monoklonalen Antikörpern erweitert werden. Behandlungsstudien am Westdeutschen Tumorzentrum des Universitätsklinikums Essen haben hierzu wesentlich beigetragen. Weiterlesen …

Mutationen verhindern programmierten Zelltod (19.12.2014)

Im Körper werden defekte oder potentiell schädliche Zellen dazu gebracht, sich selbst zu zerstören. Dieser Mechanismus, der als programmierter Zelltod bezeichnet wird, soll unter anderem die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindern. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nun einen bislang unbekannten Mechanismus zur Regulation des programmierten Zelltodes entdeckt. Sie konnten zudem zeigen, dass Patienten mit Lymphdrüsenkrebs häufig Mutationen in diesem Signalweg tragen. Weiterlesen …

Berufliche Exposition mit PAK kann zu Kehlkopfkrebs führen (18.12.2014)

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt in ihrer neuen Studie einen kausalen Zusammenhang zwischen der beruflichen Exposition mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und der Entstehung von Kehlkopfkrebs. Diese Stoffe entstehen besonders bei der unvollständigen Verbrennung oder bei Schwelungsprozessen. Dem sind besonders Beschäftigte in der Kokerei-Industrie und bei der Herstellung von Generatorgas oder Aluminium sowie Straßenbauer, Dachdecker und Schornsteinfeger ausgesetzt. Weiterlesen …

Organmodelle im OP-Saal live anpassen (16.12.2014)

Bei minimalinvasiven Operationen muss ein Chirurg auf die Informationen am Bildschirm vertrauen: Wo sich ein Tumor befindet und wo sensible Gefäße, zeigt ihm ein virtuelles 3-D-Modell des entsprechenden Organs. Weiches Gewebe, wie das der Leber, verformt sich allerdings beim Atmen oder wenn das Skalpell ansetzt. Endoskopische Kameras erfassen live, wie sich die Oberfläche dabei verändert – nicht aber wie beispielsweise ein tieferliegender Tumor. Weiterlesen …

Verpflichtende Impfberatung im Präventionsgesetz (15.12.2014)

Eine Verbesserung der Impfraten könnte aber zudem dadurch erreicht werden, dass die Krankenkassen ihre Versicherten besser und vor allem sachlich korrekter über Impfungen beraten würden. Die Mitteilungen einiger Kassen auf ihren Homepages beispielsweise zur HPV-Impfung (Gebärmutterhalskrebsimpfung) sind sachlich falsch und schaden dem Impfgedanken, was man an der unzureichenden Impfrate bei der HPV-Impfung erkennen kann. Weiterlesen …

Eierstockzyste oder bösartiger Tumor? (12.12.2014)

Von 1.000 Eierstockzysten vor den Wechseljahren sind 999 ungefährlich und bilden sich von alleine zurück. Um sicher zu gehen, dass es sich bei einer zufällig diagnostizierten Geschwulst in den Eierstöcken nicht um ein Krebsgeschwür handelt, sollten Frauen jedoch eine vaginale Ultraschalluntersuchung durchführen lassen, rät die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Zertifizierte Mediziner sind am besten qualifiziert, bösartige von gutartigen Gewebsveränderungen zu unterscheiden. Weiterlesen …

Brust- und Eierstockkrebs: Neuer Gesprächskreis für Familien mit erhöhtem Krebsrisiko an der Jenaer Frauenklinik (08.12.2014)

Jährlich erkranken in Deutschland rund 55.000 Frauen an Brustkrebs und 10.000 an Eierstockkrebs. Rund 10 Prozent der Brust- und Eierstockkrebserkrankungen haben dabei einen erblichen Hintergrund. Um Betroffenen und Frauen mit Risikofaktoren in Thüringen eine Plattform zu bieten, bei der sie sich mit anderen austauschen können, wird am Universitätsklinikum Jena (UKJ) nun eine Selbsthilfegruppe für Familien mit erblichen Brust- und Eierstockkrebs etabliert. Weiterlesen …

Bunte Nanoguides zur Leber (06.12.2014)

Jenaer Wissenschaftlern gelang die Herstellung hochspezifischer Nanopartikel, die ihre Wirkstoffladung in Abhängigkeit wegweisender Farbstoffe zielgerichtet zu Leber- oder Nierengewebe transportieren. Die Farbstoffmarkierung ermöglicht zudem die Überwachung des Transports durch Intravitalmikroskopie oder nicht-invasiv durch multispektrale optoakustische Tomographie. Weiterlesen …

Jenaer Wirkstoff-Forscher erhält Leibniz-Nachwuchspreis (04.12.2014)

Es ist die große pharmazeutische Frage des 21. Jahrhunderts, welcher sich Tom Bretschneider in seiner Doktorarbeit widmet: Wie können neue Wirkstoffe für zukünftige Medikamente gefunden und entwickelt werden? In der Natur existieren viele Substanzen, die wegen ihrer Wirkung beispielsweise gegen Tumore oder Infektionen interessant für die Medizin sind. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 21.12.2014 Seitenanfang