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Tumorzentrum Jena hat neuen Vorsitz

21.05.2010 | 13:07 Uhr

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena, ist zum neuen Vorsitzenden des Vorstandes gewählt worden. Der Onkologe löst damit den bisherigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Utz Settmacher, Direktor der Klinik für Allgemeine- und Viszerale Chirurgie ab. Prof. Hochhaus leitet bereits seit Sommer 2009 die Abteilung Hämatologie/Internistische Onkologie der Klinik für Innere Medizin II.

Das UniversitätsTumorCentrum Jena bündelt die onkologische Kompetenz am Universitätsklinikum Jena. Es hat die Zielsetzung, ein zentraler Anlaufpunkt insbesondere bei schwierigen Krebserkrankungen sowohl für Ärzte als auch Patienten zu sein. Das Zentrum arbeitet eng mit allen an der Behandlung von Tumorpatienten beteiligten Fachbereichen und Disziplinen innerhalb des Klinikums zusammen.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Jenaer Onkologe erneut im Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (30.07.2014)

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II, Hämatologie und Internistische Onkologie, am Universitätsklinikum Jena (UKJ) ist erneut in den Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) gewählt worden. Als Vorsitzender der Thüringischen Krebsgesellschaft vertritt Prof. Hochhaus die 16 Landeskrebsgesellschaften im Vorstand der DKG. Weiterlesen …

Hirntumor: FAU-Mediziner erforschen Riskofaktoren einer lebenswichtigen Therapie (29.07.2014)

Cortison ist eine starke Waffe bei der Behandlung von Hirntumoren. Doch das Medikament muss mit großer Umsicht eingesetzt werden. Das haben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ergeben. Das Team um den Neuroonkologen Dr. Nicolai Savaskan hat herausgefunden, dass Cortison das Wachstum von Tumorzellen beschleunigen kann. Weiterlesen …

Müll-DNA nicht so nutzlos wie gedacht (28.07.2014)

Ein internationales Forscherteam fand heraus, dass die Teile des Erbguts, die bislang als "genetischer Müll" angesehen wurden, als Bauplan für Ribonukleinsäuren, RNA, dienen – ebenso wie die anderen Teile des Genoms. Diese "Müll-RNAs" sind keinesfalls unwichtig, sie scheinen an der Entstehung von Krankheiten wie Krebs oder Herzinfarkt beteiligt zu sein. Weiterlesen …

IQWiG soll mit der Überarbeitung der Versicherteninformation beauftragt werden (27.07.2014)

Die Einladung und das Merkblatt zum Mammographie-Screening sollen vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) überarbeitet werden. Die Entscheidung zur Beauftragung stehe am 21. August 2014 auf der Tagesordnung des für die Richtlinien zur Krebsfrüherkennung zuständigen Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), teilte dieser in Berlin mit. Weiterlesen …

Stammzelleigenschaften von T-Zellen erstmals nachgewiesen (26.07.2014)

Erstmals haben Forscher in Deutschland und den USA nachgewiesen, dass bestimmte Zellen des Immunsystems, sogenannte zentrale T-Gedächtniszellen, alle wesentlichen Eigenschaften von adulten Gewebestammzellen aufweisen. Die Ergebnisse liefern starke experimentelle Hinweise darauf, dass die langfristige Wirksamkeit von T-Zell-Immuntherapien gegen Infektionen und Krebs durch die Verwendung spezifischer T-Zell-Untergruppen verbessert werden kann. Weiterlesen …

2. Pflegesymposium am UKJ am 17. September widmet sich onkologischer Pflege (25.07.2014)

Manchmal habe er sich gewünscht, nicht so viel zu wissen, sagt Michael Lienshöft. Bevor eine akute Leukämie ihn Anfang 2011 aus dem Berufsleben reißt, ist der heute 39-Jährige als Krankenpfleger tätig. Über seine Erfahrungen, als Patient mit dieser schweren Erkrankung am Universitätsklinikum Jena (UKJ) behandelt zu werden, spricht Michael Lienshöft beim zweiten Pflegesymposium „Wir tragen Verantwortung“ am 17. September. Weiterlesen …

Neue Methode weist Papilloma-Viren effizient nach (24.07.2014)

Italienische Forscher haben eine neue Methode zum Nachweis des gefürchteten Papilloma-Virus (HPV) entwickelt. Laut Mitarbeitern des Istituto Nazionale Tumori Regina Elena http://www.ifo.it und des ebenfalls zu den Istituti Fisioterapici gehörenden Ospedale San Gallicano hat die Lösung zwei große Vorteile: Es handelt es sich dabei um ein kostengünstiges und um ein nicht-invasives Verfahren. Weiterlesen …

Grüne Damen und Herren für das UKJ gesucht (23.07.2014)

Sie besuchen Patienten, hören ihnen zu und sorgen für Ablenkung während des Aufenthaltes: Dies sind nur einige der ehrenamtlichen Aufgaben der „Grünen Damen und Herren“ am Universitätsklinikum Jena (UKJ). Interessierte können sich ab September in einem Kurs schulen und dann als „Grüne Damen und Herren“ am UKJ engagieren. Weiterlesen …

Strahlentherapie bei Lymphdrüsenkrebs im Frühstadium unverzichtbar (22.07.2014)

Die Strahlen- oder Radiotherapie, die im letzten Jahrhundert erstmals eine wirksame Behandlung des Hodgkin-Lymphoms ermöglicht hat, ist bis heute ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie geblieben. Zu dieser Einschätzung kommt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) anlässlich der Ergebnisse einer europäischen Studie, in der Patienten im Frühstadium der Erkrankung keine Radiotherapie erhalten hatten. Da es ohne Bestrahlung häufiger zu Tumorrückfällen kam, musste die Studie abgebrochen werden. Weiterlesen …

Der „Igel“-Signalweg ist ein Schlüssel beim Kampf gegen das Basalzellkarzinom (21.07.2014)

Das Basalzellkarzinom (kurz: Basaliom) ist mit 70 bis über 800 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner und Jahr sehr häufig und stellt mit etwa 80% den größten Anteil am hellen Hautkrebs dar. Die Krebszellen dieses Typs streuen selten in andere Körperbereiche, wachsen jedoch ungehindert in die Fläche und auch in die Tiefe, wo sie anderes Gewebe und sogar Knochen zerstören können. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 01.08.2014 Seitenanfang