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Tumorzentrum Jena hat neuen Vorsitz

21.05.2010 | 13:07 Uhr

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena, ist zum neuen Vorsitzenden des Vorstandes gewählt worden. Der Onkologe löst damit den bisherigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Utz Settmacher, Direktor der Klinik für Allgemeine- und Viszerale Chirurgie ab. Prof. Hochhaus leitet bereits seit Sommer 2009 die Abteilung Hämatologie/Internistische Onkologie der Klinik für Innere Medizin II.

Das UniversitätsTumorCentrum Jena bündelt die onkologische Kompetenz am Universitätsklinikum Jena. Es hat die Zielsetzung, ein zentraler Anlaufpunkt insbesondere bei schwierigen Krebserkrankungen sowohl für Ärzte als auch Patienten zu sein. Das Zentrum arbeitet eng mit allen an der Behandlung von Tumorpatienten beteiligten Fachbereichen und Disziplinen innerhalb des Klinikums zusammen.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Lasertechnologie erleichtert Tests der Kosmetikindustrie und die Krebsfrüherkennung (21.10.2014)

Durch eine neue Lasertechnologie müssen Kosmetikfirmen keine Gewebeproben mehr entnehmen, um die Wirksamkeit von Anti-Aging-Produkten nachzuweisen. Auch Ärzte können damit in Sekundenschnelle Hautflächen abscannen und sehen sofort, ob es sich bei einer Wucherung um den bösartigen schwarzen Hautkrebs handelt. Weiterlesen …

Jeder dritte Krebspatient braucht seelische Hilfe (14.10.2014)

Angst, Anpassungsschwierigkeiten und Depressivität: Das sind die drei häufigsten psychischen Probleme, mit denen Krebspatienten zu kämpfen haben. Jeder Dritte ist davon betroffen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler im Rahmen einer Studie, für die sie bundesweit mehr als 4.000 Patienten zwischen 18 und 75 Jahren befragt haben. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher jetzt in dem renommierten US-Fachmagazin „Journal of Clinical Oncology“. Weiterlesen …

"Deutsche CML-Allianz" will Versorgung verbessern und Mediziner eng vernetzen (11.10.2014)

Rund 1.200 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an der chronischen myeloischen Leukämie, kurz CML. Eine neue Initiative will nun behandelnde Mediziner besser vernetzen und damit die Patientenversorgung nach neuesten Standards deutschlandweit sichern. Die „Deutsche CML-Allianz“ wurde am Freitag (10.10.) anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) offiziell gegründet. Weiterlesen …

Biochip statt Tierversuch (10.10.2014)

Die Wissenschaftler Dr. Alexander Mosig, Dr. Knut Rennert vom Universitätsklinikum Jena und Prof. Dr. Stefan Lorkowski von der Universität Jena werden mit dem Thüringer Tierschutzpreis 2014 ausgezeichnet. Der Preis würdigt die von den Forschern entwickelten Organbiochips als Alternativen zu Tierversuchen. Die zum 20. Mal vom Freistaat vergebene Auszeichnung geht an insgesamt fünf Preisträger und wird am 10. Oktober in Waltershausen überreicht. Weiterlesen …

Über 100 Lymphdrüsenkrebs-Neudiagnosen pro Jahr am UKJ (09.10.2014)

Schlappheit, Gewichtsverlust und Nachtschweiß gepaart mit einer auffallenden Infektionsneigung, Fieber und anhaltend geschwollenen Lymphknoten – so beginnt häufig eine bösartige Erkrankung des Lymphsystems. Die Diagnose Lymphdrüsenkrebs trifft in Deutschland pro Jahr etwa 15 von 100.000 Menschen, wobei Männer häufiger als Frauen erkranken. Allein am Universitätsklinikum Jena wird jährlich bei rund 110 Menschen ein sogenanntes malignes Lymphom diagnostiziert. Das UKJ gehört zu den auf Diagnostik und Behandlung dieser Krebsart spezialisierten Kliniken. Anlaufstelle für Erkrankte ist die Klinik für Innere Medizin II mit ihrem Konsultationszentrum für maligne (bösartige) Lymphome. Weiterlesen …

Sehen, wenn Zellprozesse aus dem Ruder laufen (04.10.2014)

Fehlfunktionen von Zellen und Organen entdecken, bevor diese zu krankhaften anatomischen Veränderungen und ernsthaften Beschwerden führen – die Verfahren der molekularen Bildgebung können so eine frühere Diagnose und erfolgreichere Therapie ermöglichen. Mit Hilfe intelligenter Kontrastmittel und Markersubstanzen rüsten Wissenschaftler die klassischen medizinischen Bildgebungsverfahren wie CT oder Ultraschall auf, um den Stoffwechsel der Zellen unmittelbar verfolgen zu können. Weiterlesen …

Telomere und Telomerase: Nobelpreisträgerin am Leibniz-Institut für Altersforschung zu Gast (01.10.2014)

In dem Vortrag „Factors associated with variations in maintenance of telomeres in vivo in humans“, zu dem alle Wissenschaftler des Beutenberg-Campus Jena eingeladen waren, erläuterte Blackburn, welche Faktoren die Länge und den Telomere-Erhalt beeinflussen. „Besonders beeindruckt haben mich die Ergebnisse, wie stark die Verkürzung der Telomere mit einem erhöhten Krankheitsrisiko für beispielsweise Demenz, Diabetes und Krebs korreliert. Das indiziert, dass verschiedene Formen von Stress die biologische Alterung beschleunigen“, schlussfolgert Prof. Rudolph. Weiterlesen …

Uniklinik Jena zählt erneut zu "Deutschlands besten Kliniken" (22.09.2014)

Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) zählt erneut zu „Deutschlands besten Kliniken“. Spezielle Empfehlungen gibt der bundesweite Klinikvergleich für folgende Krankheitsbilder bzw. Fachbereiche in der Patientenversorgung am UKJ: Brustkrebs, Diabetes, Herzchirurgie, Kardiologie, Strahlentherapie (Krebsmedizin), Risikogeburten, Angststörungen, Depression und Zwangsstörungen. Weiterlesen …

Hepatitis C Virus Proteine im Weltall (21.09.2014)

Mit ihrem Projekt „Egypt Against Hepatitis C Virus“ haben zwei ägyptische Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) den US-Wettbewerb „International Space Station (ISS) Research Competition“ gewonnen. Als Preis wird die ISS-Crew das Forschungsvorhaben der beiden Wissenschaftler kostenlos auf der Internationalen Raumstation durchführen. Das Virus greift die Leber an und kann massive Schäden verursachen bis hin zu Krebs oder Organversagen. Weiterlesen …

Schnellere und genauere Identifizierung von Medikamenten, die allergische Reaktionen verursachen (20.09.2014)

Die Verwendung von Medikamenten stellt ein zentrales Element bei der Behandlung vieler Krankheiten dar. Für einige Patienten kann diese Verwendung jedoch schädliche Auswirkungen haben, darunter arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (CADR), eine häufige Form allergischer Hautkrankheiten, die ihre Lebensqualität erheblich einschränken kann. Die Diagnose von CADR könnte nun erheblich verbessert werden. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 21.10.2014 Seitenanfang