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Tumorzentrum Jena hat neuen Vorsitz

21.05.2010 | 13:07 Uhr

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena, ist zum neuen Vorsitzenden des Vorstandes gewählt worden. Der Onkologe löst damit den bisherigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Utz Settmacher, Direktor der Klinik für Allgemeine- und Viszerale Chirurgie ab. Prof. Hochhaus leitet bereits seit Sommer 2009 die Abteilung Hämatologie/Internistische Onkologie der Klinik für Innere Medizin II.

Das UniversitätsTumorCentrum Jena bündelt die onkologische Kompetenz am Universitätsklinikum Jena. Es hat die Zielsetzung, ein zentraler Anlaufpunkt insbesondere bei schwierigen Krebserkrankungen sowohl für Ärzte als auch Patienten zu sein. Das Zentrum arbeitet eng mit allen an der Behandlung von Tumorpatienten beteiligten Fachbereichen und Disziplinen innerhalb des Klinikums zusammen.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Online beim Therapeuten (14.09.2014)

Internetbasierte Gesundheitsinterventionen könnten künftig die Reha-Versorgung ergänzen. Studien der Leuphana-Universität Lüneburg belegen, dass die Angebote vor allem jene ansprechen, die sonst unerreichbar wären: "Menschen mit einem dichten Alltag, die kaum andere Angebote annehmen können - mehrheitlich Frauen, um die 40 Jahre alt, in der Regel berufstätig und oft alleinerziehend", sagt Dr. David Daniel Ebert, Reha-Forscher und Psychologe in Lüneburg. Weiterlesen …

Welchen Wert hat das Mammographie-Screening? (13.09.2014)

Wie viele Tumoren können frühzeitig durch das Mammographie-Screening entdeckt werden? Auf der 15. gemeinsamen Jahrestagung der Sächsischen Radiologischen Gesellschaft und der Thüringischen Gesellschaft für Radiologie und Nuklearmedizin vom 12. bis 14. September stehen Fragen wie diese im Fokus. Weiterlesen …

Leberzellkrebs – unbemerkt eine tödliche Gefahr (12.09.2014)

Eine gesunde Leber ist nur selten vom Leberzellkrebs, dem hepatozelluären Karzinom (HCC), betroffen. Zumeist tritt diese bösartige Erkrankung dann auf, wenn die Leber schon vorgeschädigt ist. Diese Vorerkrankungen können zum Beispiel die Virusinfektionen Hepatitis B und C sein. Auch chronischer Alkoholmissbrauch oder eine Fettleber, die bereits eine Leberzirrhose verursacht haben, können Wegbereiter für die weitere schwerwiegendere Erkrankung der Leber sein. Weiterlesen …

Mit Killerzellen Viren und Krebs bekämpfen (11.09.2014)

Epstein-Barr-Viren können das Pfeiffersche Drüsenfieber auslösen und sind an der Entstehung verschiedener Arten von Lymphdrüsenkrebs beteiligt. Wissenschaftler des Forschungszentrums für das Kind (FZK) am Kinderspital Zürich und der Universität Zürich haben jetzt eine bestimmte Gruppe der angeborenen natürlichen Killerzellen identifiziert, welche die mit diesen Viren infizierten Zellen sowie die dadurch erzeugten Krebszellen tötet. Somit könnte diese Gruppe natürlicher Killerzellen als effiziente Therapie für die Behandlung von Lymphdrüsenkrebs genutzt werden. Weiterlesen …

Kopfultraschall bei Säuglingen ohne Strahlung und Narkose (10.09.2014)

Hirnblutungen, Fehlbildungen des Gehirns, Erweiterungen der Hirnkammern, Schlaganfälle, Hirntumore oder auch Kopfverletzungen können bei Neugeborenen und Säuglingen sicher und schonend diagnostiziert werden. Doch einige bildgebende Verfahren können dem Säugling schaden oder erfordern, dass das Kind über mindestens eine halbe Stunde still hält. Weiterlesen …

Krafttraining lindert krebsbedingte Erschöpfung (09.09.2014)

Ein zwölfwöchiges Krafttraining während der Strahlentherapie verbessert die Lebensqualität und lindert die Fatigue-Symptome von Brustkrebs-Patientinnen. Dies zeigten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Universitätsklinikum Heidelberg in einer großen Studie mit 160 Teilnehmerinnen. Weiterlesen …

Telefonische Expertensprechstunde "Heller und schwarzer Hautkrebs" (08.09.2014)

Am Mittwoch, den 10. September 2014 bietet die Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft (SAKG) in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr eine Expertensprechstunde „Heller und schwarzer Hautkrebs“ an. Ratsuchende können sich telefonisch unter 0345 4788110, per E-Mail oder unter www.krebsberatung-online.de diskret an fachkundige Gesprächspartner wenden. Weiterlesen …

35. Hirntumor-Informationstag in Berlin (07.09.2014)

Am 18. Oktober 2014 veranstaltet die Deutsche Hirntumorhilfe zum 35. Mal den bundesweiten Informationstag zum Thema „Fortschritte in der Therapie von Hirntumoren“ und lädt interessierte Patienten und Ärzte nach Berlin ein. Mit mehr als 500 erwarteten Teilnehmern ist die ganztägige Informationsveranstaltung einzigartig im deutschsprachigen Raum. Weiterlesen …

Zukunft der Medizinischen Dienste - unabhängig und transparent (06.09.2014)

Die unabhängige medizinische Expertise der Medizinischen Dienste der Kranken- und Pflegekassen (MDK) darf nicht angetastet und infrage gestellt werden. Dafür haben sich die Innungskrankenkassen auf ihrer Mitgliederversammlung einstimmig ausgesprochen. Sie verständigten sich bei ihrer Diskussion über die MDK auf gemeinsame Eckpunkte. "Unser Ziel muss es sein, die Arbeit der MDK für die Versicherten nachvollziehbarer und transparenter zu machen, hier sind die Krankenkassen als deren Träger in der Pflicht", sagt Hans-Jürgen Müller, Vorstandsvorsitzender des IKK e.V. Weiterlesen …

Simeprevir bei Hepatitis C: Zusatznutzen bei bestimmten Patienten (05.09.2014)

Hepatitis-C-Viren (HCV) befallen die Leber und können dort eine Entzündung auslösen. Wird diese chronisch, kann sie zu einer Zirrhose führen, bei der die Leber zunehmend schlechter arbeitet. Zudem steigt das Risiko für Leberkrebs (hepatozelluläres Karzinom, HCC). Simeprevir soll die Vermehrung von HCV hemmen. Experten gehen davon aus, dass Behandlungen, nach denen im Blut dauerhaft keine Viren mehr nachweisbar sind (dauerhaftes virologisches Ansprechen, SVR), das Risiko für Folgeerkrankungen verringern. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 14.09.2014 Seitenanfang