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Tumorzentrum Jena hat neuen Vorsitz

21.05.2010 | 13:07 Uhr

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena, ist zum neuen Vorsitzenden des Vorstandes gewählt worden. Der Onkologe löst damit den bisherigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Utz Settmacher, Direktor der Klinik für Allgemeine- und Viszerale Chirurgie ab. Prof. Hochhaus leitet bereits seit Sommer 2009 die Abteilung Hämatologie/Internistische Onkologie der Klinik für Innere Medizin II.

Das UniversitätsTumorCentrum Jena bündelt die onkologische Kompetenz am Universitätsklinikum Jena. Es hat die Zielsetzung, ein zentraler Anlaufpunkt insbesondere bei schwierigen Krebserkrankungen sowohl für Ärzte als auch Patienten zu sein. Das Zentrum arbeitet eng mit allen an der Behandlung von Tumorpatienten beteiligten Fachbereichen und Disziplinen innerhalb des Klinikums zusammen.

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Weitere Nachrichten

Nachrichtenüberblick

Bei weit fortgeschrittenem Lungenkrebs verlängert die Strahlentherapie das Überleben (23.04.2014)

Mehr als 50.000 Menschen in Deutschland erkranken pro Jahr an Lungenkrebs. Eine Strahlentherapie kann fortgeschrittenen Lungenkrebs zwar häufig nicht mehr heilen, den Tumor aber oft zumindest vorübergehend zurückdrängen. Dies gelang in einer aktuellen Studie aus Norwegen, ohne die Lebensqualität der Patienten wesentlich zu beeinträchtigen. Weiterlesen …

Alternsforschung in Jena wird durch ProExzellenz-Programm des Freistaats gefördert (22.04.2014)

Ein vom Hämatologen Prof. Dr. Andreas Hochhaus geleitetes Teilprojekt untersucht, wie sich Blutstammzellen im Alterungsprozess genetisch verändern und welche Konsequenzen sich daraus für die Behandlung und Prävention bestimmter Leukämiearten ergeben. „Verbesserungen in der Prävention, Diagnostik und Therapie altersassoziierter Erkrankungen sind ein wesentliches Forschungsziel des Zentrums“, so der Direktor des Jenaer UniversitätsTumorCentrums und stellvertretende Direktor des ZAJ. Weiterlesen …

Flaggschiff der Akademie der Urologen im Mai in Dresden (20.04.2014)

Ob in Klinik oder Praxis - bestmögliche Patientenversorgung bedarf höchster Behandlungsqualität, die nur durch fachspezifische und praxisrelevante Fort- und Weiterbildungen auf hohem Niveau gewährleistet werden kann. Mit der Akademie der Deutschen Urologen haben die Deutsche Gesellschaft der Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) einen Garanten für die qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildung in ihrem Fach. Weiterlesen …

Kinder spielerisch vom Rauchen abhalten (18.04.2014)

Wer in der fünften und sechsten Klasse am Präventionsprogramm „Eigenständig werden 5+6“ teilgenommen hat, greift seltener zur Zigarette, weiß mehr über Suchtgefahren und steht dem Rauchen kritischer gegenüber. Das zeigt eine aktuelle Studie mit 2.500 Schülerinnen und Schülern, die das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel befragt hat. Weiterlesen …

Wie sprechen Tumorzellen auf Krebsmittel an? (17.04.2014)

Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt Forschergruppe der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg mit 90.000 Euro für hochempfindliches Messgerät. Mit Hilfe der digitalen Detektion von Tumoreiweißen wird die Therapiesuche erleichtert. Weiterlesen …

Wie Krebsviren ihre Wirtszellen gegen Tumortherapien schützen (16.04.2014)

Bestimmte Typen von humanen Papillomviren (HPV) verursachen Gebärmutterhalskrebs, indem sie sich in eine Körperzelle einnisten und diese zu unkontrolliertem Teilen anregen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem HPV die Tumorzellen vor DNA-Schäden durch Krebstherapien und damit vor dem Absterben schützen. Weiterlesen …

Lymphknoten-Ultraschall klärt, ob der Krebs „gestreut“ hat (15.04.2014)

Wenn Ärzte nach einer Krebsdiagnose die Ausdehnung des Tumors beurteilen wollen, stehen die Lymphknoten im Zentrum ihres Interesses: Ob sie befallen sind oder nicht, entscheidet mit darüber, ob die Patienten nach der Operation eine Strahlen- oder Chemotherapie erhalten. Um die Lymphknoten zu beurteilen, nutzen Ärzte vermehrt die Ultraschalltechnik. Weiterlesen …

Nuklearmedizinische Untersuchung vermeidet unnötige Lungenkrebs-OPs (14.04.2014)

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET), eine moderne nuklearmedizinische Untersuchung, erleichtert bei Krebspatienten die Suche nach Metastasen. Das Verfahren hat sich vor allem bei Lungenkrebs bewährt, wie eine neue Studie aus den USA belegt. Demnach kann das PET mindestens ein Drittel der Patienten, die an einem Lungenkrebs erkrankt sind, vor einer unnötigen Operation bewahren. PET sollte daher auch in Deutschland routinemäßig vor einem solchen Eingriff eingesetzt werden, empfiehlt der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner (BDN). Weiterlesen …

Erstmals Nasenflügel mit gezüchtetem Gewebe rekonstruiert (12.04.2014)

Forschende der Universität Basel berichten von ersten erfolgreichen Nasenflügelrekonstruktionen, bei denen im Labor gezüchtetes Knorpelgewebe verwendet wurde. Sie haben bei Patienten, bei denen ein Teil der Nase wegen Hautkrebs entfernt werden musste, Knorpelzellen aus der Nasenscheidewand entnommen, vermehrt, auf einer Matrix kultiviert und das entstandene Gewebe wieder eingesetzt. Die Resultate werden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift «The Lancet» veröffentlicht. Weiterlesen …

Bad Berka als "Exzellenzzentrum für NET" rezertifiziert (11.04.2014)

Vor wenigen Tagen wurde die Rezertifizierung des „Zentrums für Neuroendokrine Tumore“ der Zentralklinik Bad Berka durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen. Bereits seit 2011 ist das Zentrum als "ENETS Center of Excellence" durch die European Society of Neuroendocrine Tumors (ENETS) (damals als zweites Zentrum in Deutschland) zertifiziert. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 23.04.2014 Seitenanfang