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Tumorzentrum Jena hat neuen Vorsitz

21.05.2010 | 13:07 Uhr

Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Direktor der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena, ist zum neuen Vorsitzenden des Vorstandes gewählt worden. Der Onkologe löst damit den bisherigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Utz Settmacher, Direktor der Klinik für Allgemeine- und Viszerale Chirurgie ab. Prof. Hochhaus leitet bereits seit Sommer 2009 die Abteilung Hämatologie/Internistische Onkologie der Klinik für Innere Medizin II.

Das UniversitätsTumorCentrum Jena bündelt die onkologische Kompetenz am Universitätsklinikum Jena. Es hat die Zielsetzung, ein zentraler Anlaufpunkt insbesondere bei schwierigen Krebserkrankungen sowohl für Ärzte als auch Patienten zu sein. Das Zentrum arbeitet eng mit allen an der Behandlung von Tumorpatienten beteiligten Fachbereichen und Disziplinen innerhalb des Klinikums zusammen.

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Nachrichtenüberblick

Uniklinik Jena zählt erneut zu "Deutschlands besten Kliniken" (22.09.2014)

Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) zählt erneut zu „Deutschlands besten Kliniken“. Spezielle Empfehlungen gibt der bundesweite Klinikvergleich für folgende Krankheitsbilder bzw. Fachbereiche in der Patientenversorgung am UKJ: Brustkrebs, Diabetes, Herzchirurgie, Kardiologie, Strahlentherapie (Krebsmedizin), Risikogeburten, Angststörungen, Depression und Zwangsstörungen. Weiterlesen …

Hepatitis C Virus Proteine im Weltall (21.09.2014)

Mit ihrem Projekt „Egypt Against Hepatitis C Virus“ haben zwei ägyptische Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) den US-Wettbewerb „International Space Station (ISS) Research Competition“ gewonnen. Als Preis wird die ISS-Crew das Forschungsvorhaben der beiden Wissenschaftler kostenlos auf der Internationalen Raumstation durchführen. Das Virus greift die Leber an und kann massive Schäden verursachen bis hin zu Krebs oder Organversagen. Weiterlesen …

Schnellere und genauere Identifizierung von Medikamenten, die allergische Reaktionen verursachen (20.09.2014)

Die Verwendung von Medikamenten stellt ein zentrales Element bei der Behandlung vieler Krankheiten dar. Für einige Patienten kann diese Verwendung jedoch schädliche Auswirkungen haben, darunter arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (CADR), eine häufige Form allergischer Hautkrankheiten, die ihre Lebensqualität erheblich einschränken kann. Die Diagnose von CADR könnte nun erheblich verbessert werden. Weiterlesen …

Neues Forschungsprojekt: Früherkennung bei familiärem Darmkrebs (19.09.2014)

In den kommenden anderthalb Jahren wird am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig eine Analyse umfangreicher Patientendaten neue Erkenntnisse zum erblichen Darmkrebs liefern. Ziel des Projektes ist es, die Darmkrebsfrüherkennung bei Patienten mit hohem Erkrankungsrisiko zu verbessern. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 550.000 Euro. Weiterlesen …

Neuroonkologie: mit neuen Methoden gegen Glioblastome (18.09.2014)

Jedes Jahr wird bei 7000 Menschen in Deutschland ein bösartiger primärer Hirntumor diagnostiziert, Tendenz steigend. Diese Glioblastome sind äußerst aggressiv. Trotz intensiver Strahlen- und Chemotherapie sowie operativer Tumorentfernung sterben die meisten Patienten innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Diagnose. Weiterlesen …

8. Jenaer Lauf gegen Krebs am 2. Oktober (17.09.2014)

Jede achte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs. Das Interdisziplinäre Brustzentrum (IBZ) am Universitätsklinikum Jena (UKJ) macht auf die Erkrankung aufmerksam und lädt im Rahmen des Brustkrebsmonats Oktober am 2. Oktober 2014 bereits zum achten Mal zum „Lauf gegen Krebs“ ein. Weiterlesen …

Durch Kombitherapie Tumorwachstum verzögern – mehr Überlebenszeit für Leberkrebspatienten (16.09.2014)

Wissenschaftlern am Universitätsklinikum Tübingen ist es gelungen, einen wichtigen Signalweg beim Wachstum von Lebertumoren zu identifizieren und zu blockieren und damit das Tumorwachstum signifikant zu verzögern. Leibniz-Preisträger Prof. Dr. med. Lars Zender und sein Team konnten zeigen, dass die Wirksamkeit des Leberkrebs-Medikamentes Sorafenib, die mit zunehmender Therapiedauer leider sinkt, durch die Blockade des neu identifizierten Genproduktes deutlich gesteigert und verlängert werden kann. Weiterlesen …

Europäischer Prostatakrebstag 2014 – Senkung der Sterblichkeitsrate dank PSA-Test? (15.09.2014)

Sinnvoll oder nicht? Seit Jahren ist der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs in der Medizin umstritten. Das Thema Früherkennung ist ein Schwerpunkt des heutigen Europäischen Prostatakrebstages 2014. Anlässlich des Aktionstages möchte der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) auf neue Ergebnisse der europäischen Langzeitstudie „European Randomized Study of Screening for Prostate Cancer“ (ERSPC) zum PSA-Screening aufmerksam machen. Die Untersuchung läuft seit 1994 in acht europäischen Ländern. Weiterlesen …

Online beim Therapeuten (14.09.2014)

Internetbasierte Gesundheitsinterventionen könnten künftig die Reha-Versorgung ergänzen. Studien der Leuphana-Universität Lüneburg belegen, dass die Angebote vor allem jene ansprechen, die sonst unerreichbar wären: "Menschen mit einem dichten Alltag, die kaum andere Angebote annehmen können - mehrheitlich Frauen, um die 40 Jahre alt, in der Regel berufstätig und oft alleinerziehend", sagt Dr. David Daniel Ebert, Reha-Forscher und Psychologe in Lüneburg. Weiterlesen …

Welchen Wert hat das Mammographie-Screening? (13.09.2014)

Wie viele Tumoren können frühzeitig durch das Mammographie-Screening entdeckt werden? Auf der 15. gemeinsamen Jahrestagung der Sächsischen Radiologischen Gesellschaft und der Thüringischen Gesellschaft für Radiologie und Nuklearmedizin vom 12. bis 14. September stehen Fragen wie diese im Fokus. Weiterlesen …

Letzte Änderung: 24.09.2014 Seitenanfang