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Nachrichten nach Themen

Neue Wege verbessern Wirksamkeit von Antikörpertherapien (20.12.2014)

Die Behandlungsmöglichkeiten für Krebserkrankungen umfassen Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie. In den letzten Jahren konnte dieses Arsenal durch die erfolgreiche Einführung sogenannter zielgerichteter Tumormedikamente wie beispielsweise den monoklonalen Antikörpern erweitert werden. Behandlungsstudien am Westdeutschen Tumorzentrum des Universitätsklinikums Essen haben hierzu wesentlich beigetragen. Weiterlesen …

Gesundheitsinformation.de im Nutzertest: Nicht jeder versteht alles (25.04.2014)

Menschen mit niedrigem sozialem Status und geringem Bildungsniveau haben einen hohen Bedarf an Gesundheits-Informationen. Aber die Texte des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sind für sie oft schwer verständlich. Zudem ist der Zugang zu dieser Zielgruppe schwierig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Nutzertestung, die das IQWiG im Rahmen seines Generalauftrags durchführen ließ. Weiterlesen …

Kinder spielerisch vom Rauchen abhalten (18.04.2014)

Wer in der fünften und sechsten Klasse am Präventionsprogramm „Eigenständig werden 5+6“ teilgenommen hat, greift seltener zur Zigarette, weiß mehr über Suchtgefahren und steht dem Rauchen kritischer gegenüber. Das zeigt eine aktuelle Studie mit 2.500 Schülerinnen und Schülern, die das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel befragt hat. Weiterlesen …

Lymphknoten-Ultraschall klärt, ob der Krebs „gestreut“ hat (15.04.2014)

Wenn Ärzte nach einer Krebsdiagnose die Ausdehnung des Tumors beurteilen wollen, stehen die Lymphknoten im Zentrum ihres Interesses: Ob sie befallen sind oder nicht, entscheidet mit darüber, ob die Patienten nach der Operation eine Strahlen- oder Chemotherapie erhalten. Um die Lymphknoten zu beurteilen, nutzen Ärzte vermehrt die Ultraschalltechnik. Weiterlesen …

Koordinierungszentren wichtige Voraussetzung hochschulmedizinischer Spitzenforschung (09.04.2014)

Das Netzwerk der Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS-Netzwerk) plädiert für eine nachhaltige Finanzierung forschungsfördernder Infrastrukturen an den Universitäten, um den Anschluss an die internationale Spitzenforschung zu sichern. Das Netzwerk beruft sich auf ein am 26.2.2014 veröffentlichtes Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), das deutlichen Handlungs-bedarf im Bereich der hochschulmedizinischen Forschung in Deutschland definiert hat. Weiterlesen …

Vorbericht zu Biomarkern bei Mammakarzinom veröffentlicht (31.03.2014)

Welchen Stellenwert die Konzentration der Biomarker uPA und PAI-1 bei Brustkrebs-Patientinnen mit mittlerem Rückfallrisiko haben kann, um sich nach der Operation für oder gegen eine ergänzende Chemotherapie zu entscheiden, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die vorläufigen Ergebnisse hat das Institut am 28. März 2014 veröffentlicht. Weiterlesen …

Expedition Krebs (29.03.2014)

"Expedition Krebs" erscheint als Jugendbuch im Kölner atp Verlag. Die spannende Geschichte um den krebskranken Felix und seine Freunde ist an Kinder zwischen zehn und 13 Jahren gerichtet. Die großflächigen Illustrationen und umgangssprachlichen Erklärungen beschreiben komplexe Vorgänge im Körper einfach und verständlich. Weiterlesen …

Neues Behandlungsprinzip in der Krebstherapie entdeckt (21.03.2014)

Wissenschaftlern des Exzellenzclusters CECAD, Universität zu Köln, ist es gelungen, ein neues Behandlungsprinzip in der Krebstherapie zu entwickeln. Wachsende Tumore regen die Neubildung von Blutgefäßen an, die Sauerstoff und Nährstoffe zuführen und Stoffwechselabfälle abführen. Ohne die notwendige Durchblutung wird das Wachstum von Tumoren stark verzögert. Die Vergiftung der Mitochondrien verhindert die Neubildung von Blutgefäßen, hat aber keinen Einfluss auf bereits vorhandene Blutgefäße. Weiterlesen …

IQWiG zu Ipilimumab bei fortgeschrittenem Melanom: Zusatznutzen für nicht vorbehandelte Patienten nicht belegt (17.03.2014)

Bereits 2012 hatte das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) den Zusatznutzen von Ipilimumab bei fortgeschrittenem Melanom überprüft. Für Patientinnen und Patienten, die bereits zuvor eine Behandlung erhalten hatten, ergab sich ein beträchtlicher Zusatznutzen. Im neuen Dossier des Herstellers wird der Wirkstoff nun auch für nicht vorbehandelte Patienten mit der vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) festgelegten zweckmäßigen Vergleichstherapie Dacarbazin verglichen. Weiterlesen …

Kampagne „Bewegung gegen Krebs“ gestartet (11.03.2014)

Britta Heidemann, Olympiasiegerin im Degenfechten, geht auf Fahrradtour, TV-Moderatorin Shary Reeves spielt Basketball und Wolfgang Overath, Fußball-Weltmeister von 1974, verabredet sich zum Joggen - Alle drei sind Botschafter von „Bewegung gegen Krebs“. Im Rahmen der gemeinsamen Präventionskampagne der Deutschen Krebshilfe, des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Deutschen Sporthochschule Köln zeigen sie: Sport macht Spaß und tut gut! Am 11. März 2014 wurde die Kampagne im Deutschen Sport & Olympiamuseum in Köln gestartet. Weiterlesen …

Angehörige in Patientenbehandlungen einbeziehen spart Kosten (08.03.2014)

Familienangehörige in psychotherapeutische und medizinische Behandlungen einzubeziehen, spart Kosten im Gesundheitswesen. Das zeigen Auswertungen von US-amerikanischen Krankenkassendaten, die Professor Russell Crane, Utah/USA, bei der systemischen Forschungstagung „Linking Systemic Practice and Systemic Research“ vom 6. bis 8. März in Heidelberg vorstellte. Weiterlesen …

Rauch-Stopp senkt das Krebsrisiko (03.02.2014)

Zum Weltkrebstag weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf das hohe Gesundheitsrisiko des Rauchens hin. Rauchstopp lohnt sich in jedem Alter - aber je früher im Leben auf die Zigarette verzichtet wird, desto stärker ist der positive Effekt. Weiterlesen …

Ins rechte Licht gerückt: Krebsrisikofaktor Solarium (20.01.2014)

Ultraviolette Strahlen in Solarien sind laut Weltgesundheitsorganisation ebenso krebserregend wie Asbest. Jeder Solarienbesuch erhöht daher das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Aus diesem Grund empfehlen die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP), Solarien gar nicht erst zu nutzen. Weiterlesen …